Bei einer Position dieser Größenordnung geht es in einem jungen Unternehmen selten darum, ob das Geld vorhanden ist. Es geht darum, wie viele Monate am Stück sie finanziert bleibt — denn eine Maßnahme, die im achten Monat gestrichen wird, hat nichts geliefert außer der Buchung.
Wer in dieser Stadt gründet, plant nicht in Jahresbudgets, sondern in Monaten verbleibender Reichweite. Jede wiederkehrende Buchung wird daran gemessen, wie sehr sie diese Reichweite verkürzt und was sie dafür bis zur nächsten Runde beitragen kann. Angebote, die ihren Preis erst nach einem Gespräch nennen, fallen aus dieser Rechnung von vornherein heraus — nicht aus Prinzip, sondern weil sie sich nicht in eine Tabelle eintragen lassen.
Zwei Beträge stehen offen im Angebot: 149 Dollar monatlich je Domain für die Einstiegsstufe AutoSEO, 500 Dollar monatlich je Domain für FullSEO. Getrennt hinzubuchbar sind zwei Posten — Wikipedia-Plätze für je 10 Dollar, wählbar in den Größen 0, 1, 5 und 10, sowie PBN-Plätze für je 1 Dollar in den Größen 0, 20, 100 und 500.
Die Frage, die der Preisfrage vorausgeht
Ein Vorhaben in diesem Bereich liefert seine erste Aussage nach vier bis acht Wochen und seine belastbare nach ungefähr einem Jahr. Daraus folgt eine unbequeme Reihenfolge: Zuerst wird festgelegt, wie lange finanziert werden kann, danach wird die Zeile gewählt, die diese Dauer sicher durchhält. Umgekehrt entsteht das häufigste Muster überhaupt — die größere Bestellung, die ein angespanntes Quartal nicht übersteht.
Erst die Dauer, dann der Betrag
Zwölf Monate werden festgelegt, anschließend wird die Zeile gesucht, die sich zwölfmal buchen lässt, ohne aufzufallen.
- Erreicht das Ende des Zeitraums
- Erzeugt eine Zahl, mit der weitergearbeitet wird
Erst der Betrag, dann die Hoffnung
Die größte vertretbare Bestellung wird aufgegeben und anschließend gehofft, dass sie im Planungsgespräch übersehen wird.
- Endet bei der nächsten Durchsicht
- Hinterlässt eine Buchung ohne Befund
In der Praxis lässt sich diese Reihenfolge in einem Satz prüfen: Welche monatliche Buchung würde in der nächsten Kostendurchsicht gar nicht erst zur Diskussion gestellt? Der Betrag, der einem dazu einfällt, ist die Obergrenze — nicht der Betrag, den die Kasse hergäbe. Zwischen beiden liegen in jungen Unternehmen erfahrungsgemäß mehrere hundert Dollar im Monat, und wer die kleinere Zahl nimmt, kauft sich damit die Wahrscheinlichkeit, das Jahr zu Ende zu bringen.
Das ist kein Aufruf zur Bescheidenheit. Es ist eine Beobachtung über Unternehmen, die ihre Prioritäten alle drei Monate neu ordnen: Eine kleine Zeile, die durchläuft, ist mehr wert als eine große, die abbricht — weil nur die erste am Ende eine Antwort produziert.
Der zweite Teil derselben Frage betrifft nicht Geld, sondern Aufmerksamkeit. Eine Maßnahme, die jede Woche eine Entscheidung verlangt, konkurriert mit dem Vertrieb, mit dem Produkt und mit allem, was gerade brennt — und verliert diese Konkurrenz zuverlässig. Eine, die auch dann weiterläuft, wenn drei Wochen lang niemand hineinschaut, überlebt genau deshalb. Diese Unterscheidung ist bei der Wahl zwischen den beiden Stufen wichtiger als der Preisunterschied, und sie wird beim Abschluss fast nie ausgesprochen.
Die beiden Stufen im Alltag
Der Werkzeugkasten ist in beiden Fällen derselbe. Google-Auswertungen, Positionsverfolgung, die Beobachtung generativer Antworten und die Aufnahmewerkzeuge liegen unabhängig von der Stufe bereit. Auseinander gehen sie an einem einzigen Punkt: ob Entscheidungen selbsttätig getroffen werden oder ob ein Mensch sie trifft.
AutoSEO — läuft ohne Zuruf weiter
Gebaut für den Fall, dass niemand namentlich für die Website zuständig ist.
- Begriffsvorschläge entstehen selbsttätig. Gespeist aus den Google-Berichten, der beobachteten Trefferausgabe und selbst eingetragenen Startbegriffen. Annehmen, ablehnen und zurückstellen bleibt möglich; unterbleibt eine Reaktion, hält das den Ablauf nicht auf.
- Platzierungen entstehen im Hintergrund. Über das Partnernetz, ohne Einzelfreigabe je Quelle — der Punkt, an dem sich dieser Ansatz von einer Werkzeuglizenz unterscheidet, die auf Zuarbeit wartet.
- Hinweise beziehen sich auf Vorhandenes. Benannt werden eine bestehende Seite und ein konkreter Eingriff, statt ein Neuaufbau, für den ohnehin keine Kapazität da wäre.
- Auswertung ohne Aufpreis. Berichte, Positionsverlauf und Projektchronik sind im Monatsbetrag enthalten und tauchen nicht als eigene Buchung auf.
FullSEO — Steuerung, sofern jemand steuert
Gebaut für den Fall, dass eine benannte Person wöchentlich Zeit dafür einplant.
- Begriffe werden von Hand gesetzt. Bleibt die Bearbeitung aus, greift die selbsttätige Auswahl wieder — nichts bleibt liegen, aber der Aufpreis kauft dann nichts. In Häusern, die vierteljährlich umpriorisieren, springt dieser Rückfall häufiger ein als beim Abschluss gedacht.
- Quellen erst oberhalb einer Schwelle. Statt alles Verfügbare zu nehmen, wird eine Mindestautorität hinterlegt — genau die Eigenschaft, nach der bei einer späteren Prüfung durch Geldgeber gefragt wird.
- Kontrolle vor Wirksamkeit. Änderungsvorschläge durchlaufen eine menschliche Prüfung, bevor sie greifen.
- Personen im Leistungsumfang. Der Anbieter nennt hier zusätzlich Fachleute für Suchmaschinen, Entwicklung und Texte.
Für ein Team von zwanzig Personen ohne eigene Marketingstelle ist das keine Preis-, sondern eine Kapazitätsfrage. Handauswahl trägt nur, wenn sie tatsächlich stattfindet — konkret heißt das eine feste halbe Stunde im Wochenkalender, nicht eine Absicht. Fehlt sie, zahlt das Haus die höhere Stufe und bekommt das Ergebnis der niedrigeren, weil die Automatik einspringt.
Umgekehrt gilt: Wer die Person hat, bekommt für den Aufpreis etwas, das sich nicht durch mehr Budget ersetzen lässt. Eine Begriffsliste, die nach erwartetem Auftragswert sortiert ist statt nach Suchvolumen, verschiebt die Zusammensetzung der eingehenden Anfragen innerhalb weniger Monate spürbar. Das ist der einzige Grund, der den Umstieg in einem jungen Unternehmen wirklich rechtfertigt — alle anderen sind Bequemlichkeitsargumente, und die halten einer Budgetdurchsicht nicht stand.
Zwei Posten, die es nur in Sprüngen gibt
| Posten | Stückpreis | Wählbare Größen | Größte Größe monatlich |
|---|---|---|---|
| Wikipedia-Plätze | 10 $ | 0 · 1 · 5 · 10 | 100 $ |
| PBN-Plätze | 1 $ | 0 · 20 · 100 · 500 | 500 $ |
Dazwischen gibt es nichts. Wer sieben Wikipedia-Plätze für richtig hält, muss sich zwischen fünf und zehn entscheiden, also zwischen 50 und 100 Dollar im Monat — 600 Dollar Unterschied auf das Jahr gerechnet. In einem Haus, das jede Buchung vor einem Beirat begründet, gehört diese Staffelung schon in den Antrag und nicht in die Nachbesprechung.
Die Wikipedia-Seite hat dabei eine Eigenschaft, die keine der übrigen Quellen mitbringt: Sie wird in generativen Antworten überdurchschnittlich häufig als Beleg herangezogen. Ein einzelner Platz für zehn Dollar im Monat ist deshalb weniger eine Frage der Verweiszahl als eine Frage der Zitierbarkeit — und genau darin unterscheidet er sich von den PBN-Plätzen, die schlicht Menge liefern. Wer beides zusammen bucht, sollte sich beim Berichten trotzdem klarmachen, dass die beiden Posten auf völlig verschiedene Effekte zielen und nicht in derselben Zeile ausgewertet werden können.
Vier Zeilen, die sich in eine Planung eintragen lassen
Alle Werte in Dollar, ohne Steuern und ohne Rabatt. Jede Summe ist eine einzige Multiplikation und lässt sich in zehn Sekunden prüfen.
| Zeile | Inhalt | Pro Monat | Auf zwölf Monate |
|---|---|---|---|
| A | AutoSEO, eine Domain, keine Zusätze | 149 $ | 1 788 $ |
| B | AutoSEO plus 1 Wikipedia-Platz (10 $) plus 100 PBN-Plätze (100 $) | 259 $ | 3 108 $ |
| C | FullSEO, eine Domain, keine Zusätze | 500 $ | 6 000 $ |
| D | FullSEO plus 5 Wikipedia-Plätze (50 $) plus 500 PBN-Plätze (500 $) | 1 050 $ | 12 600 $ |
Der Sprung von Stufe zu Stufe beträgt ohne Zusätze 351 Dollar im Monat und 4 212 Dollar im Jahr. Auffällig ist eher der kleine Abstand zwischen A und B: 110 Dollar monatlich, 1 320 Dollar jährlich, und dafür kommen ein Wikipedia-Platz sowie die mittlere PBN-Größe dazu. Wer überhaupt erst herausfinden möchte, ob Platzierungen im eigenen Feld etwas bewegen, findet hier den billigsten belastbaren Versuch.
Für die Planung selbst ist noch eine Eigenschaft dieser Tabelle wichtig: Sämtliche Zeilen sind monatlich und nicht jährlich gedacht. Eine Umstellung nach oben oder unten ist damit keine Vertragsänderung, sondern eine Einstellung. Das klingt nach einer Nebensache, ändert aber den Charakter der Entscheidung erheblich — sie muss nicht auf ein Jahr im Voraus richtig sein, sie muss nur für das nächste Quartal vertretbar sein. Wer das im Antrag erwähnt, nimmt der Diskussion in der Regel den größten Teil ihres Gewichts.
Was die 4 212 Dollar Aufpreis tatsächlich kaufen
- Auswahlhoheit über die Begriffe. Wertvoll für jemanden, der Suchbegriffe nach zu erwartendem Auftragswert sortieren kann. Wertlos für jemanden, der die Liste nur durchwinkt.
- Eine Untergrenze für Quellen. Der Unterschied zwischen einem Verweisprofil, das eine Prüfung übersteht, und einem, das erklärt werden muss.
- Menschliche Freigabe vor Änderungen. Sinnvoll bei einer Website, an der mehrere Personen arbeiten. Überflüssig bei einer, die eine einzelne Person betreut.
- Zugriff auf Fachleute. Der Posten, der im ersten Jahr am häufigsten unterschätzt wird — und der einzige, den ein kleines Haus intern gar nicht besetzen könnte.
Drei dieser vier Punkte setzen voraus, dass regelmäßig jemand hinsieht. Deshalb ist die ehrliche Prüffrage vor dem Umstieg nicht, ob der Aufpreis vertretbar ist, sondern wer namentlich die halbe Stunde pro Woche übernimmt. Steht kein Name fest, bleibt Zeile A die sachlich richtige Wahl, und die Differenz von 4 212 Dollar bleibt im Unternehmen. Beide Stufen laufen ohnehin über dieselbe Oberfläche, ein Wechsel ist also keine Migration, sondern eine Umbuchung.
Ein weiterer Punkt gehört in die Abwägung, obwohl er in keiner Preisliste steht: Die Auswertung ist in beiden Stufen identisch, also lässt sich die Entscheidung auf Basis eigener Daten aus Zeile A treffen statt auf Basis einer Vermutung. Drei bis vier Monate Betrieb auf der Einstiegsstufe liefern eine Begriffsliste mit tatsächlichen Positionen und tatsächlichen Anfragen dahinter. Erst mit dieser Liste in der Hand ist überhaupt beurteilbar, ob eine Handauswahl besser wäre als die selbsttätige. Der Umweg über Zeile A kostet in diesem Fall 596 Dollar für vier Monate und ersetzt eine Vermutung durch eine Beobachtung.
Der Kalender einer Jahresentscheidung
Gezahlt wird sofort, geliefert wird versetzt. Diese Lücke ist der Grund für die meisten vorzeitigen Abbrüche, und sie trifft immer zum ungünstigsten Zeitpunkt: Ein Teil des Geldes ist ausgegeben, bevor überhaupt etwas sichtbar sein könnte.
Zusätzlich wandert die Kennzahl, auf die es ankommt. Anfangs zählt nur der Aufnahmestand, weil er als Einziges schnell genug reagiert. Später werden Positionsgewinne und -verluste lesbar, noch später Zugriffe, und ganz am Ende Anfragen mit belegbarer Herkunft. Wer diese Abfolge nicht kennt, berichtet Monat für Monat über die Größe, die sich zufällig bewegt hat — und lässt damit ein funktionierendes Vorhaben schwach aussehen. Die Chronik im Projektverlauf hält die Reihenfolge mit Datum fest, was bei der Jahresdurchsicht die Diskussion abkürzt.
Zur Frage, was in dieser Zeit überhaupt beobachtbar ist, gehört auch der Verzug in den Datenquellen. Die Google-Berichte liegen zwei Tage hinter der Wirklichkeit, was bei einer Jahresbetrachtung keine Rolle spielt, in einer wöchentlichen Besprechung aber regelmäßig zu Fehlschlüssen führt. Wer montags auf die Zahlen des Wochenendes sieht, sieht ein unvollständiges Bild und interpretiert eine Lücke als Rückgang. Die Auswertung im gemeinsamen Bereich stellt beide Ebenen nebeneinander, was diesen Fehler zumindest sichtbar macht.
Wogegen intern verglichen wird
Ein weiterer Monat Anzeigenbudget
In wachsenden Häusern der tatsächlich gezogene Vergleich. Auf dieser Grundlage verschwindet die Jahressumme im Rundungsfehler — was man ruhig aussprechen kann, es kürzt die Sitzung ab.
- Wirkt sofort, endet mit der Zahlung
- Baut nichts auf, was bleibt
Gar nichts tun
Steht mit null in der Planung. Der Preis erscheint als Interessenten, die nie angefragt haben, und die stehen in keinem Bericht.
- Kostet buchhalterisch nichts
- Fällt erst im Jahresvergleich auf
Agentur mit Monatspauschale
Trägt, solange die betreuende Person das Geschäftsmodell wirklich versteht. Muss sie es erst lernen, erzeugt sie intern mehr Arbeit, als sie abnimmt.
- Nimmt Ausführung ab
- Verlangt Einarbeitung und Abstimmung
Mehrere Einzellizenzen
Die Daten liegen dann in getrennten Oberflächen, und ein spürbarer Teil der knappen Zeit geht für das Angleichen von Spalten drauf.
- Jedes Werkzeug für sich brauchbar
- Zusammenführung kostet Tage im Monat
Der letzte Punkt trifft kleine Häuser härter als große. Wer Berichte hier, Positionen dort und Meldungen an dritter Stelle führt, verliert regelmäßig einen Arbeitstag im Monat an das Zusammensuchen. Ein einziger Arbeitsbereich streicht diesen Schritt: Hinter einer Anmeldung liegen über fünfunddreißig Bildschirme und elf angebundene Dienste, und die Verbindung zu Google entsteht über eine einzige Freigabe für Postfach, Search Console und Analytics.
Bemerkenswert an dieser Aufstellung ist, dass drei der vier Alternativen laufende Aufmerksamkeit verlangen und die vierte laufende Kosten ohne Rest erzeugt. Der Vergleich fällt deshalb meist nicht zwischen Preisen aus, sondern zwischen Aufwandsarten — und in einem Haus, in dem Aufmerksamkeit knapper ist als Geld, gewinnt regelmäßig die Variante mit dem geringsten wiederkehrenden Abstimmungsbedarf. Eine durchgängige Umgebung ist in dieser Rechnung nicht deshalb im Vorteil, weil sie billiger wäre, sondern weil sie weniger Termine erzeugt.
Die Prüfung, die vor der Bestellung liegt
Eine Stufe zu buchen, während die eigenen Seiten gar nicht verlässlich im Index stehen, verbrennt ein halbes Jahr. Die Klärung dauert einen Vormittag und betrifft drei Fragen: Kommt der Text im ausgelieferten Quelltext an, hat der Index ihn erfasst, und unterscheiden sich die Unterseiten deutlich genug voneinander?
Diese Prüfung an eigenen Zahlen statt an einer Beispieltabelle vorzunehmen, ist in derselben Umgebung möglich, in der später auch die Auswertung liegt. Drei Fragen stehen vor der Geldfrage: ob die Seiten technisch sauber ausgeliefert und erfasst werden, was die Onpage-Optimierung klärt; welche Begriffe im eigenen Feld realistisch erreichbar sind, was die Keyword-Recherche beantwortet; und welche Angaben je Zielgruppe fehlen, was die Branchenübersicht sichtbar macht. Für Häuser, die zusätzlich am Verweisprofil arbeiten, gehört das Linkbuilding in dieselbe Vorprüfung.
Eigene Jahressumme im Dashboard rechnen
Fragen aus Gründung und Finanzplanung
Wird nach Domain oder nach Zugang abgerechnet?
Nach Domain. Ein Haus mit einem Hauptauftritt und einer separaten Domain für ein zweites Produkt zahlt doppelt, in der Einstiegsstufe also 298 Dollar monatlich und 3 576 Dollar jährlich. Verwaltet wird trotzdem an einer Stelle, mit Kennzeichnungen als Filter quer über alle Ansichten.
Warum kostet Zeile B nur 1 320 Dollar mehr als Zeile A?
Weil ein Wikipedia-Platz zehn Dollar kostet und einhundert PBN-Plätze zusammen einhundert Dollar, macht 110 Dollar im Monat. Auf zwölf Monate sind das 1 320 Dollar für einen Wikipedia-Platz und die komplette mittlere PBN-Größe. Als erster Test, ob Platzierungen im eigenen Feld überhaupt greifen, ist das die günstigste verfügbare Variante.
Sind 500 PBN-Plätze fünfmal so wirksam wie 100?
Nein. Die Größe beschreibt die Anzahl der Platzierungen, nicht deren Qualität, und höhere Stufen erhöhen tendenziell den Anteil schwacher Quellen. In einem jungen Umfeld mit wenig umkämpften Begriffen reicht die mittlere Größe und lässt Mittel für die Seiten selbst übrig, wo hier ohnehin der Engpass sitzt.
Rechnet sich die zweite Stufe ohne eigene Marketingstelle?
Nur mit einer namentlich benannten Person und einer festen halben Stunde pro Woche. Ohne sie greift der eingebaute Rückfall auf die Automatik, und 4 212 Dollar jährlicher Aufpreis kaufen eine Steuerung, die niemand ausübt. Mit ihr kann sich der Unterschied schon im ersten Jahr tragen, sofern sie das eigene Geschäft gut genug kennt, um Begriffe nach Auftragswert zu ordnen.
Können wir nach sechs Monaten aussteigen?
Technisch ja, sachlich meist die schlechteste Option. Nach einem halben Jahr liegen Positionsbewegungen vor und fast nie belastbare Aussagen über Anfragen. Wer nur sechs Monate finanzieren kann, nimmt besser die kleinste Zeile und hält zwölf Monate durch: geringere Gesamtausgabe, und am Ende steht ein Ergebnis statt einer Buchung.
Was gehört davon in den Bericht an die Geldgeber?
Anfragen mit belegter Herkunft im Jahresvergleich, daneben der durchschnittliche Auftragswert. Positionen, Zugriffe und Einblendungen gehören in den Anhang und erklären bestenfalls, warum die beiden ersten Zahlen so ausfallen. Ein Bericht, der mit Einblendungen eröffnet, provoziert die Frage nach deren Gegenwert, und darauf gibt es keine überzeugende Antwort.